Superfood-Lexikon

Ahornsirup ist ein relativ naturbelassenes, leicht nach Karamell schmeckendes, Süßungsmittel mit einem niedrigen glykämischen Index. Er enthält 40 % weniger Saccharose als Haushaltszucker und eignet sich damit auch besser für Diabetiker.1

Ananas ist nicht nur lecker sondern auch ein wahrer Stimmungsaufheller: Sie enthält Stoffe, die unsere Stimmung positiv beeinflussen können. Die Ananas enthält zahlreiche Vitalstoffe und Enzyme, u.a. Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Eisen, (natürliches) Jod und Zink. Alles Mineralstoffe um gesund und fit zu bleiben und den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren.2

Der Apfel hat einen hohen Nährwert. Nicht ohne Grund gibt es den Spruch: „An apple a day keeps the doctor away“, was so viel bedeutet wie „Ein Apfel am Tag – Arzt erspart“. Mit über 30 Vitaminen und Spurenelementen, 100 bis 180 Milligramm Kalium und vielen anderen wertvollen Mineralstoffen wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen versorgt der Apfel das Immunsystem und unterstützt das Herz-Kreislaufsystem.3

Berberitzen kennt man aus der persischen Küche, aber auch die medizinische Wirkung der kleinen Frucht ist beeindruckend: Im arabischen und indischen Raum gelten sie als eines der besten Mittel, um Toxine im Körper zu zerstören. Darüber hinaus wirken sie darm, leber- und gallenreinigend, keimtötend bei Bakterien und können auch bei Rheuma, Vitaminmangel oder zur natürlichen Entsäuerung eingesetzt werden.4

Bergamotte-Öl wird durch die Kaltpressung der Schalen der Bergamotte-Früchte gewonnen. Es leistet bei Erkältungen und Fieber durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften wunderbare Dienste. Darüber hinaus senkt es Fieber, mildert Schmerzen, und lässt Wunden schneller heilen, es ist antiseptisch.5

Die Brennnessel ein kleines Wunderpaket voll mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass die Brennnessel u.a. Arthrose, Arthritis und Blasenprobleme lindert sowie Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann.6

Cashewkerne haben es in sich: Sie sind eine gute Quelle für Mineralstoffe. Besonders Magnesium, das unter anderem für die Energiegewinnung sowie die Muskelkontraktion wichtig ist, kommt in Cashewnüssen in größeren Mengen vor. Daneben sind Cashews auch eine prima Nervennahrung: das enthaltenen B-Vitamine steigert Konzentration und die Leistungsfähigkeit. Daneben sollen sie auch vor Krebs schützen, denn der enthaltenen Phenolsäuren wird eine krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt. Dabei ist  die Cashewnuss verhältnismäßig fettarm – 100 g Nüssen enthalten gerade mal 42 g Fett. Mit Eiweiß und Magnesium ist sie die ideale Nervennahrung.7

Chai-Tee besteht aus schwarzem Tee und verschiedenen Gewürzen. Man trinkt ihn mit Milch und Zucker. Seit Jahrhunderten schätzen die Inder die wohltuende Wirkung des Chai Tee auf Körper und Geist. Die Gewürze wirken verdauungsfördernd, beruhigen den Magen und helfen bei Erkältungen. 8

Chilis enthalten neben dem schärfeverleihenden Capsaicin, das den Kreislauf anregt sowie durchblutungsfördernd und antibakteriell wirkt, ebenfalls einiges an Vitaminen und Mineralstoffen. Darüber hinaus belegen diverse Studien die antioxidative, entzündungshemmende, schmerzlindernde, immunstärkende und appetitzügelnde Eigenschaften der Chili-Schote.9

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Earl Grey Tee, Schwarztee, wird häufig als Kaffeeersatz verwendet, da er eine aufputschende Wirkung hat, wenn man ihn zwei Minuten ziehen lässt. Lässt man ihn länger ziehen, wirken die freigesetzten Gerbstoffe beruhigend auf Magen und Darm. Bei regelmäßigem Genuss kann Schwarztee auch fabelhaft als Stressmittel verwenden. Er senkt den Blutdruck und das Stresshormon Kortisol.10

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Gerstengras ist ein wahres „Füllhorn” an Nährstoffen. Es enthält fast alle lebensnotwendigen Vitamine – besonders stark vertreten ist Vitamin B9, auch als Folsäure bekannt. Dazu kommt Vitamin C und E, Provitamin A und weitere B-Vitamine sowie wertvolle Mineralstoffe, wie Eisen, Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink und Kupfer.11

Goji Beeren werden in ihrer Heimat China schon lange als Nahrungs- und Naturheilmittel genutzt und werden dort vor allem wegen ihres ungewöhnlich hohen Gehalts an Mineralien und Vitaminen geschätzt. Sie vereinen nahezu alle für den Menschen wichtigen Nährstoffe in einem Nahrungsmittel. Und wird damit als die Königin der Superfoods bezeichnet. Goji Beeren enthalten u.a. einen hohen Anteil an Antioxidantien, zudem noch Phenole, Carotinoide und Selen. Sie sollen besonders gut für die Augen sein, schützen aber auch durch ihre antioxidative Wirkung den ganzen Körper. Darüber hinaus stärken sie das Immunsystem und sorgen für eine ausgeglichene Darmflora und sind daneben auch hervorragend zur Entgiftung des Körpers geeignet. 12

Grünkohl ist reich an wertvollen Vitalstoffen. Mit seiner einmaligen Nährstoffzusammensetzung aus antioxidativ wirkenden Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen ist er ein wahres Schutzschild und gesundheitsfördernde Alternative zu tierischem Eiweiß, denn sein Protein- und Eisengehalt macht selbst Rindfleisch als „erstklassigen“ tierischen Eisenlieferanten Konkurrenz.13

Heidelbeere auch unter den Namen Blaubeere bekannt, enthält Gerbstoffe sowie Proteine und diese haben in Kombination entwässernde, blutstillende und beruhigende Wirkungen. Die blauen Farbstoffe können bei Krebserkrankungen helfen: Hemmen die Zellteilung und fördern sogar den Zelltod. Darüber hinaus stoppen sie die Blutversorgung bei Tumoren.14

Hibiskus wird traditionell im TCM als auch der afrikanischen Volksmedizin u.a. als Hibiskustee verwendet. Er enthält u. a. Zitronensäure, Apfelsäure, Hibiskussäure, Vitamin C und Pektine. Damit reguliert der Hibiskus verschiedene Stoffwechselprozesse im Zellstoffwechsel, wirkt krampflösend und antibakteriell. Daneben wird ihm eine antidepressive Wirkung nachgesagt.15

Himalayasalz ist weltweit die reinste Form von Salz und wird auch das „Salz der Könige“ genannt. Es existiert bereits seit mehr als 250 Millionen Jahre und besitzt eine hohe Bio-energetische Qualität. Es enthält alle Mineralien, die für den menschlichen Körper wichtig sind, ist frei von Giftstoffen und eine sehr gute Alternative zu herkömmlichem Speisesalz. Um die Reinheit dieses Salzes zu bewahren, wird das Himalayasalz in den Bergen per Hand gesammelt und organische Baumwolltaschen verpackt.16

Himbeeren sind eigentlich keine Beeren sondern gehören zu den Sammelsteinfrüchten und sind botanisch direkt mit den Rosen verwandt. Neben Provitamin A und und B-Vitaminen, enthalten Himbeeren auch Vitamin C, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Flavonoide.17

Als Heilpflanze Ingwer besteht aus über 160 verschiedenen Inhaltsstoffen. Unter anderem aus: Eisen, zahlreichen Vitaminen (Vitamin C + B6), Kalzium, Kalium, Natrium Phosphor, sowie verschiedenen ätherischen Ölen. Aufgrund der entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften, wird Ingwer besonders gerne bei erkältungsbedingten Schmerzen, sowie Magenproblemen angewendet.18

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Roher Kakao: die Kakaobohne befindet sich in den Früchten des tropischen Kakaobaumes. Bei der Ernte weiß, entwickelt sie ihre typische braune Farbe erst während der Trocknung. Im unbehandelten Zustand enthält roher Kakao eine Fülle an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren. Er steigert die Energie und Konzentration, verbessert die Gemütslage und schützt gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System.19

Kakaobutter wird aus den Bohnen der Kakaofrucht gewonnen und enthält einen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren (ca. 60 %).20

Kardamom – der mit dem Ingwer verwandt ist – wirkt vor allem auf einen gestressten Magen wohltuend, fördert die Verdauung und lindert seit jeher sowohl Blähungen als auch Erkältungsbeschwerden und soll sogar stimmungsaufhellend wirken.21

Kokosnuss zählt trotz ihres Namens nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Sie fördert den Schadstoffabbau im Körper, unterstützt Muskeln und Nerven, fördert den Proteinstoffwechsel, regelt den Säure-Basen-Haushalt und hilft dem Herz-Kreislauf-System.22 Darüber hinaus enthält die Kokosnuss reichlich pflanzliches, mittelkettiges Fett und viele Ballaststoffe. Studien besagen, dass die Kokosnuss positiv den Cholesterinspiegel beeinflussen kann und die im Koksöl enthaltene Laurinsäure antimikrobielle und antivirale Wirkung hat.23

Die Kornblume galt früher als Ackerunkraut und wurde als solches bekämpft – mittlerweile steht sie unter Naturschutz und wird gerne Teemischungen beigefügt. Aber auch ihre heilende Wirkung ist nicht zu unterschätzen: u.a. beruhigt sie gereizte Schleimhäute, was gegen Husten und Mundschleimhautentzündungen helfen kann.24

Kumquats enthalten doppelt so viel Vitamin C wie Orangen und sind reich an verschiedenen B-Vitaminen, Provitamin A, Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphor und Kalium. Sie sollen entwässernd wirken und dabei helfen, Erkältungskrankheiten wie Husten zu lindern.25

Kurkuma wird auch Gelbwurz genannt, gehör zur Familie der Ingwergewächse und ist interessant für seine medizinische Heilwirkung: Es wirkt entzündungs-,schmerz-, und krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Daneben hemmt es den Knochenabbau und senkt den Cholesterinspiegel. Und auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Verantwortlich dafür ist der in Kurkuma enthaltene Farbstoff Curcurmin.26

Der Duft vom Lavendel beruhigt und wirkt darüber hinaus auf unterschiedliche Weise heilsam: Er wirkt antibakteriell, antiviral, und entzündungshemmend.27

Mandeln sind vollgepackt mit wertvollen Nährstoffen wie Vitamin E und D sowie Magnesium, Kalium und Eiweiß. Damit sind sie – genauso wie Cashewkerne – eine ideale Nervennahrung.28

Mango enthält den höchsten Provitamin A-Gehalt aller Obstsorten29 und hilft gesunde und frische Augen und Haut zu bewahren. Und auch beim Vitamin C (200 g Mango enthalten 74 mg) kann die Mango punkten. Darüber hinaus ist sie reich an vielen weiteren Nährstoffen und Mineralien, wie Mangan, Kupfer und Zink, die alle wichtig für verschiedene Prozesse im Körper sind.30

Mangold enthält einen hohen Anteil an Vitaminen (darunter K, C und E), Eiweiß, Jod, Kalium, Eisen und Natrium.31 Er fördert die Fettverdauung und entlastet damit auch die Leber. Daneben hat der Mangold blutbildende Eigenschaften, aufgrund der enthaltenen Kombination aus reichlich Eisen und Vitamin C.32

Maracuja oder auch Passionsfrucht kann nicht nur mit einem unverwechselbaren Geschmack, sondern auch mit Mineralstoffen punkten. Fast keine andere frische Frucht hat so viel Magnesium zu bieten wie die Maracuja und dieses ist nützlich für Muskeln und Nerven. Beim Phosphorgehalt liegt die Maracuja sogar an erster Stelle. Das spielt eine wichtige Rolle bei der Energiegewinnung und beim Aufbau der Zellwände.33

Muskatblüte auch Macis genannt ist eigentlich keine Blüte, sondern der Samenmantel, der die Muskatnuss umhüllt. Ähnlich wie auch die Muskatnuss kann Macis bei Magenbeschwerden lindernd wirken.34

Das kräftige Aroma der Gewürznelke ist vielen durch Lebkuchen bekannt. Mit der Nelkenblume, die man aus den Gärten kennt, hat die Gewürznelke botanisch gesehen keine Verbindung. Gemäß wissenschaftlichen Analysen hat die Gewürznelke einen hohen Gehalt an Phenolverbindungen, die antioxidative, entzündungs- und gerinnungshemmende Eigenschaften besitzen. Diese Antioxidantien können vor allem die Zellmembranen vor freien Radikalen schützen.35

Olivenöl enthält viele Substanzen mit positiver Wirkung, zum Beispiel bei Brustkrebs, Herzerkrankungen, Diabetes und neuerdings auch bei Depressionen. Darüber hinaus verzögert der hohe Gehalt an Vitamin E und Antioxidantien zusammen mit den ungesättigten Fettsäuren den Alterungsprozess menschlicher Zellen, insbesondere der Hautzellen. 36

In Orangen stecken im Schnitt 50 mg Vitamin C pro 100 g, also die Hälfte gesamte Tagesbedarf von 100 mg. 37 Hinzu kommen auch Vitamine der B-Gruppe, die eine Rolle in verschiedenen Stoffwechselprozessen spielen. Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Phosphor liefern Orangen ebenso.38

Petersilie deckt fast die ganze Bandbreite an Vitaminen ab und ist eine fantastische Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente. Daneben ist Petersilie reich an Chlorophyll. Damit kann sie unser Blut reinigen, neues Blut bilden sowie Leber und Nieren bei der Entgiftung unterstützen.39

Physalis – auch Kapstachelbeere genannt – punktet mit Beta-Carotin, Vitamin C, Thiamin, Niacin, Phosphor und Protein. Der hohe Proteingehalt der Physalis überschreitet sogar die proteinreiche Goji-Beere und unterstützt damit den Muskelaufbau und stimuliert das Zellwachstum. Der hohe Phosphorgehalt unterstützt den Aufbau starker Knochen und Zähne.40

Pistazien enthalten besonders viel Vitamin E, das freien Radikalen entgegenwirkt und dazu beiträgt, Krebserkrankungen vorzubeugen. Besonders das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, soll durch den regelmäßigen Verzehr von Pistazien gesenkt werden können. Aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe stärken Pistazien aber auch das Immunsystem. Aufgrund des hohen Folsäure-Gehalts sind Pistazien besonders für werdende und stillende Mütter empfehlenswert. Bluthochdruckpatienten profitieren von dem enthaltenen Kalium, da es dazu beiträgt den Blutdruck zu regulieren.41

Pu Erh Tee ist der wohl älteste Tee der Welt. Er ist nach einer Stadt seiner Herkunftsregion in der chinesischen Provinz Yunnan benannt. Doch wie schmeck Pu Erh Tee? „Anders“ beschreibt es wohl am besten. Er ist ein bisschen grün, er ist ein bisschen schwarz, aber eben anders. Bezüglich seiner Wirkung wird dem Pu Erh Tee nachgesagt, dass die Kombination seiner Inhaltsstoffe die Fettverbrennung im menschlichen Körper unterstützt.42

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Ringelblüten kommen in ganz Europa vor und wachsen von Mai bis Dezember. Bei innerer Anwendung stellt man eine beruhigende Wirkung fest.43

Rooibos-Tee ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, da er milder ist als Schwarztee. Dass er auch Heilkräfte hat, wissen allerdings nur wenige. Er soll u. a. entspannend und krampflösend wirken – und es wird ihm eine Anti Aging-Wirkung nachgesagt.44

Rosa Pfeffer ist im Grunde genommen kein Pfeffer. In seiner ursprünglichen Heimat Lateinamerika wurden Arzneien aus den rosa Pfefferbeeren schon von den Azteken, Maya und Inka über Jahrhunderte vor der spanischen Eroberung alltäglich angewandt, vorwiegend als antibakterielles Antiseptikum bei der Wundheilung.45

Rote Bete ist eine gesunde Wunderknolle – sie enthält die Vitamine A, C, B und Folsäure. Ebenfalls ausgestattet ist sie mit Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und großen Mengen an Eisen sowie Nitrat und Anthocyane. Wer regelmäßiger rote Bete zu sich nimmt begünstigt die Bildung von sogenannten Mitochondrien. Das ist das Kraftwerke der Zellen. Je mehr Mitochondrien wir haben, desto leistungsfähiger sind wir, altern langsamer und fühlen uns vitaler.46

Die Sauerkirsche enthält zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Ebenso findet man die Vitamine B1, B2, B6, Vitamin C und dient als Lieferant des Vitamins Folsäure – dieses ist unentbehrlich für die Zellteilung und die Blutbildung. Auch enthält die gesunde Frucht das Spurenelement Zink.47

Die im Spinat – neben Eisen – enthaltenen Stoffe Lutein und Zeaxanthin unterstützen die Augen, beim Filtern schädlicher Strahlen. Beide Stoffe binden freie Radikale und machen diese so unschädlich.48

Der Spitzwegerich enthält einen antibiotischen Stoff, das Aucubin, welches bei Verletzungen, bei einer Bronchitis oder bei Entzündungen wunderbar wirkt, aber natürlich nicht so stark ist wie das allseits bekannte Penicillin. Neben den enthaltenen Schleimstoffen, finden sich zudem Gerbstoffe und Kieselsäure.49

Tonkabohnen sind keine Früchte, sondern die Samen eines tropischen Schmetterlingsblütengewächses. Sie duftet, als habe man Vanilleschoten, Rum, Waldmeister, Heublumen und Bittermandeln miteinander vermischt. Die Tonkabohne beinhaltet Cumarin, einen wichtigen Stoff der Medizin. 50

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Die Vanilleschote ist die Kapselfrucht einer Kletterorchideenart. Eingenommen soll sie beruhigend und entspannend wirken und man schreibt der Vanille auch eine stimmungsaufhellende Wirkung zu.51

Weizengras enthält eine Reihe komplexer Nährstoffverbindungen – es ist reich an dem farbgebenden Chlorophyll, Beta-Carotin, Vitamin E und enthält eine Fülle an natürlichen Mineralstoffen, wie Mangan, Zink, Magnesium, Phosphor, Eisen und Selen sowie diversen Vitaminen und Antioxidantien. Weizengras wird nachgesagt, dass er die Zähne gesund erhält, den Blutdruck und Cholesterinspiegel regulieren und die Verdauung verbessern kann.52

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Beim Zimt fördern gleich mehrere hundert Substanzen die Gesundheit. Zum Beispiel das Polyphenol MHCP (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer), das den Blutzucker senkt. Darüber hinaus regt Zimt den Kreislauf an, schützt die Blutgefäße und soll den Blutdruck senken.53

Die Zitrone ist ein altes Naturheilmittel. Sie enthält u.a. Zitronensäure und Apfelsäure und ist reich an Kalium, Kupfer, Provitamin A, die Vitamine B1, B2, C (bis zu 85 % mg ), D, F und Flavonoide. So erhöht die Zitrone die Ausdauer, reduziert Müdigkeit und erleichtert Behandlung vieler Krankheiten durch die kombinierte Wirkung der enthaltenen Vitamine C und E. Auch zur Stärkung der Immunsystems wird Zitrone empfohlen.54

 

 

Einzelnachweise

1. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
2. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
3. Vgl. gesundheit.de
4. Vgl. vorsichtgesund.de
5. Vgl. aetherische-oele.net
6. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
7. Vgl. gesundheit.de
8. Vgl. gesundheit.de
9. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
10. Vgl. juvalis.de
11. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
12. Vgl. goji-beere.info
13. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
14. Vgl. blaubeere.net
15. Vgl. fid-gesundheitswissen.de
16. Vgl. eatmovefeel.de
17. Vgl. fid-gesundheitswissen.de
18. Vgl. www.ingwer-info.de
19. Vgl. eatmovefeel.de
20. Vgl. urgeschmack.de
21. Vgl. naturinstitut.info
22. Vgl. coconut-project.eu
23. Vgl. drgoerg.com
24. Vgl. heilkraeuter.de
25. Vgl. superfoodler.de
26. Vgl. kurkuma-wurzel.info
27. Vgl. lavendel.net
28. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
29. Vgl. eatsmarter.de
30. Vgl. uzuma.de
31. Vgl. pflanzen-lexikon.com
32. Vgl. heilfastenkur.de
33. Vgl. eatsmarter.de
34. Vgl. eatsmarter.de
35. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
36. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
37. Vgl. orange-frucht.de
38. Vgl. apotheken-umschau.de
39. Vgl. zentrum-der-gesundheit.de
40. Vgl. beeren.de
41. Vgl. gesundheit.de
42. Vgl. pu-erh-tee.info
43. Vgl. naturheilkraeuter.org
44. Vgl. heilkraeuter.de
45. Vgl. pepperworld.com
46. Vgl. dr-feil.com
47. Vgl. apotheken-umschau.de
48. Vgl. hundertorangen.de
49. Vgl. kraeuter-verzeichnis.de
50. Vgl. tonkabohne.info
51. Vgl. bourbonvanille.com
52. Vgl. naturinstitut.info
53. Vgl. gesundheit.de
54. Vgl. russische-volksmedizin.info